Samstag, 31. Dezember 2016

Schluss, aus und vorbei? - Meine unformatierten Gedankengänge zum Thema Beziehungsunfähigkeit meiner Generation

Das erste Jahr nach der Trennung ist vergangen und ich versuche in Worte zu fassen, wie sich mein Bild über Beziehungen in den letzten Monaten verändert hat. In unzähligen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Leuten gab es ebenso unterschiedliche Ansichten. Vieles aber gleicht sich – die Angst keinen Partner zu finden oder keinen zu wollen, die Angst sich selbst nicht zu finden und die Frage nach dem besten Beziehungskonstrukt.

Es ist erschreckend, wie oft ich in der letzten Zeit höre, meine Genereation sei beziehungsunfähig. Ist das so? Ich glaube nicht. Der Zeitgeist suggeriert es uns aber. Warum? Oft habe ich das Gefühl, viele Menschen mit denen ich rede, über die ich lese und die ich beobachte, haben ein emotionales Bore-out und Burn-out zugleich. Sie sind fest in dem Glaube, unfähig zu sein zu lieben, weil Liebe so ein ungreifbarer Begriff ist. Einer, den wir gemäß der Zeit und deren Selbstdarstellung nicht in eine Schublade packen können.

Sonst müssen und können wir das doch auch – alles hat seine Ordnung – oder zumindest ein Label, welches den anzustrebenden Umgang mit allem in unserem Leben vorzugeben hat. Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Drei Weichen. Uni, Ausbildung, Backpacken. Homo, hetero, bi, dumm, schlau, gesellschaftsuntauglicher Freak. Immer diese Fronten, in die alles eingeteilt, bewertet wird, was wir tun. Gegen Kategorisierung, gegen Sexismus (...) Ich verfolge diese Diskussionen mit Bauchweh.

Irgendwie habe ich das Gefühl, wir sind spießiger denn je, getrieben zu bestehen, in einer Arbeits- und Gesellschaftswelt, die von uns verlangt flexibel und voller Expertise zu sein und dennoch belastbar und beständig. Wo sind wir als fragende und hinterfragende Wesen darin? Und damit meine ich nicht nur die philosophische Auseinandersetzung mit dem Dasein und dem Wesen dessen an sich, sondern viel mehr ein Selbstverständnis für uns. Ein Bauchgefühl, was uns gut tut, uns weiterbringt und dabei unsere Balance aus Emotionalität und Leistungsfähigkeit aufrechterhält.

Geprägt vom falschen Wertebild der Individualität, verausgaben wir uns entweder im Zwang etwas zu leisten, zu hinterlassen und erschaffen (und gehen dabei oft einer vermeintlichen Bewegung der realen Freiheit von Konventionen auf den Leim, in dessen geschlossenem, pseudointellektuellem und avantgardistischem Kreis, doch alles ebenso uniformiert ist) oder im Nichtstun, angepasst an das Freizeitangebot des kleinen Mannes.

Start-up, Elterndasein, neudeutsche Besinnlichkeit zwischen Vegankultur und politischen Spannungen, Folkloretrend, Frustration und viel zu vielen Möglichkeiten, die uns zur Verwirklichung geboten werden. Was zum einen an der generellen Entwicklung der Gesellschaft und deren Errungenschaften liegt, und zum anderen an einer langen Periode des Wohlstandes in unserem Land. Leider wird die Bedienungsanleitung für so ein Leben nicht mitgeliefert. Denn wir sind total an dieses System aus Funktionalität und Pseudo-Individualität gewöhnt und genießen dadurch Anonymität. Wer fühlt ist angreifbar und wer angreifbar ist, fällt aus dem System. Ich meine, schauen wir uns diesen ganzen Hipsterkult doch mal an, da wird von Individualität und Innovation gesprochen und die sehen eigentlich doch auch alle gleich aus. Freiheit ist kein Trend.

Dieses Lebensschema von offenen Beziehungen oder Nichtbenennen von Beziehung (Jede Art der emotionalen Bindung und auch der nicht emotionalen Bindung ist irgendeine Form von Beziehung zu einander), ist meiner Meinung nach meist eine Geisteshaltung zur Nichtaussage. Keine Entscheidung treffen, keine Verpflichtung eingehen, keine Abhängigkeit schaffen, in einem Umfeld, in dem Abhängigkeit im Kontrast zur schnelllebigen Wegwerfindustrie steht, resultierend aus ebendieser. Zu viele Möglichkeiten und zu wenig davon hat einen Langzeitcharakter. Unsere soziale Interaktion passt sich an die Schnelllebigkeit der Wirtschaft an.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass unsere Wertevorstellung sich gewandelt hat. Beruflich, emotional. Generation YOLO, das Anti-Erhaltungs-Programm unserer Zeit. Auf der einen Seite sind wir so kommerziell orientiert wie nie, und auf der anderen versuchen wir Werte zu schaffen, die Nachhaltig sind. Meine Generation spaltet sich in zwei Fronten auf, die sich entweder zu viele Gedanken macht oder gar keine. Irgendwo dazwischen befinden wir uns als reale Menschen und finden uns selbst nicht, weil Findung aus wirtschaftlicher Sicht Stillstand ist.

Das ist so wie mit der Pharmaindustrie. Es gäbe funktionierende Methoden und Medikamente, weil die aber zu gut sind, wird damit nicht langfristig verdient. Es soll am Leben halten und das möglichst lange. Heilen steht nicht zur Debatte, damit verdient man nicht. So ist es auch im technischen Bereich. Immer erst fünf nach zwölf wird gehandelt, weil man so viel wie möglich finanziell davon profitieren muss. Nun ja, was bedeutet dieser Zwiespalt auf Effizienzdenken und Selbstfindung?

Leistungsdruck haben wir bereits im Kindergarten: Helikoptereltern und so weiter. Was das für unsere Persönlichkeit bedeutet, ist meiner Meinung nach sehr sehr schwer greifbar. Die einen gehen in diesem Zwiespalt aus Unter- und Überforderung unter und die anderen Schwimmen. Meist mit dem Strom. Tot. Mit dem Bauch nach oben. Oder gegen den Strom, am Rande des Burn-out – ebenfalls schon in Schieflage.

Partnerschaften unterliegen auch diesem leistungsorientierten Zeitmanagement, passen eigentlich gar nicht in das Anforderungsprofil an uns Bürger. Wir sollen Werte schaffen, sie vermitteln und aufrechterhalten und leben in einer Welt, in der ein Vollzeitjob nicht reicht um eine Familie zu ernähren. In der wir bis 35 an unserer Karriere feilen um dann festzustellen, dass wir von der Pubertät direkt in die Midlife Crisis rutschen. Alleine das Wort „Job“. Was zur Hölle ist das? Werteverfall. Ich jobbe. Ist das Arbeit? Vom Aufwand ja, von der Begrifflichkeit her klingt es nach Aushilfe. So werden wir behandelt und bezahlt. Oft. Wenn nicht, haben wir meist so viel Verantwortung, dass wir kein Leben mehr haben. Work-Life-Balance. Was? Klingt wie eine Krankheit.

Unsere Sprache verfällt übrigens auch, was nicht an der Untermischung ausländischer Begriffe liegt, sondern an der Art, wie wir sie verwenden. Minimalismus. Wenig Zeitaufwand, viel Bla Bla mit wenig Aussage, Hauptsache es klingt lässig. Der politische Trend hält Einzug in den Privatköpfen.

Was also tun? Was für Beziehungen braucht man als Mensch eigentlich? Reicht es, Affären zu pflegen, sich die Zuneigung als Dienstleistung vom Lieblingsmenschen zu holen, Liebe als großangelegtes Weltfriedenprojekt zu sehen? Zurück zu den Siebzigern, Bruch mit dem traditionellen Konstrukt? Es geht um Treue im Kopf, jemanden nicht einsperren, frei bleiben, etwas nicht zerstören, indem man es besitzen will. Ja. Verstehe ich, macht auch Sinn, funktioniert aber vielleicht nur bedingt.

Alle Beziehungen zu Menschen sind Verantwortung und Arbeit. Da ist es wieder, das Wort Arbeit, vor dem wir uns so ekeln. Keine Freundschaft, kein Arbeitsverhältnis, keine Partnerschaft funktioniert ohne ständigen Abgleich, Kommunikation und Selbstreflexion. Wir können noch so eine gute Basis zu einem Menschen haben, wenn sie nicht durch permanente Überarbeitung und Infragestellung aufrechterhalten oder abgeglichen wird, zerbricht auch sie.

Respekt ist hier ein für mich wichtiger Stichpunkt. Den haben wir ja oft nicht mal vor uns selbst. Diese Generation ist oft faul, sich mit dem Thema Beziehung auseinander zu setzen oder übersättigt. Zu früh zu viel erlebt, das naive Weltbild erschüttert und dann begraben, anstatt es aufzuarbeiten und danach als advanced version aus ihm herauszugehen. Keine Kompromissbereitschaft mehr; die Magie ist verloren, alles wird tot-analysiert. An der falschen Stelle diskutiert. Es ist so viel einfacher, die Emotionen an die Lebensweise anzupassen als umgedreht.

Dass wir heute überwiegend glauben, offene Beziehungen oder gänzliche Entsagung der Nähe sei besser und oder einfacher, resultiert für mich aus dem Zeitmanagement unserer Gesellschaft. Uns fehlt die Reife, das Erlebte und Erlernte nicht nur in Kontext zu uns sondern auch zu anderen zu stellen. Und da wir in einer sehr Ego-zentrierten, extrem schnelllebigen [Wegwerf]-Gesellschaft leben, wird uns sozial-emotionale Kommunikation auch nur noch theoretisch vermittelt. Twitter, Facebook, Youtube.

Kaum einer weiß, wie echtes, sozial qualitatives Diskutieren geht, wie Körpersprache geht. Wie Priorisierung von Tagesabläufen geht – was wollen wir denn überhaupt vom Leben? Wie man gemeinsame Zeit annimmt und genießt, sie wirken lässt ohne sie zu hinterfragen. Wie man sich selbst zentriert und dennoch funktioniert (Ja, das ist halt so in einer Gesellschaft, auch in einer, in der man relativ wenig von der Abhängigkeit profitiert). Wir reagieren nur noch anstatt zu agieren. Wie so scheiß Marionetten.
All das ist Konsequenz aus dem Immer größer werdenden Katalog an Anforderungen durch immer mehr Möglichkeiten und dem ebenso kleiner werdenden Spektrum an realer Individualität, weil wir nicht mehr qualitativ angeleitet werden. Wie sollen wir auch gesunde Beziehungen führen wenn wir nicht mal eine gesunde zu uns selbst haben? Da sind wir wieder bei Hilfe annehmen und real Erlerntes auch umsetzen. Die, die es begriffen haben, sind meist so konsterniert, dass sie unfähig werden, sich wieder auf etwas einzulassen.

Ich glaube ebenso an ein freies Leben als Dauerjunggeselle, als auch an funktionierende, langfristige Partnerschaften. Aber deren Gestaltung muss so individuell sein wie wir Menschen. Nur eben nicht in Form von Ausreden, die es einem leicht machen, allem ausweichen zu können, das Arbeit erfordert. Liebe ist besitzergreifend, weil sie das aus evolutionärer Sicht auch sein muss. Sie gewährleistet im besten Fall den Zusammenhalt und die Stabilität der Gemeinschaft, deren Ziel es ist, zu überleben und den Nachwuchs durchzubringen. Liebe darf und muss also zu einem gewissen Grad egoistisch sein. Die Frage ist, was man sich gegenseitig geben kann, damit man den Ausgleich aus Abhängigkeit und Nutzen daraus zieht.

Wenn wir uns selbst kennen und unser Bauchgefühl nicht beeinträchtigt ist, erkennen wir auch, wann etwas eine Basisproblematik ist, oder einfach eine Phase, die gemeinsam angegangen werden kann, ohne dass man sich trennen muss. Neuorientierung ist wichtig. Reden, ständiger Abgleich. Es gibt für nichts eine Garantie im Leben. Aber wenn man etwas scheiße behandelt und nicht pflegt, geht es eben schneller kaputt. Eine gute soziale Interaktion ist ein Werkzeug, welches nicht automatisch vermittelt wird. Aber auch annehmen, dass es mal gut ist mit der Rastlosigkeit und man sich ausruhen darf, lernen wir nicht. Alleine sowie gemeinsam.

Und dann kommt hinzu, dass sich unsere Hormone einfach nicht rational begreifen und beeinflussen lassen. Die Erfahrung sagt, dass einem z.B. ein bestimmter Typ Mensch nicht gut tut und dennoch bleibt man auf diesem Opferschema kleben. Sich „verlieben“ unterliegt meist ganz primitiven, biologischen Strukturen, auf die wir aus Sicht des Verstandes keinen Einfluss haben. Hormone sind kleine fiese Dinger, die uns willenlos machen. Liebe sehe ich noch einmal gesondert von diesem Gefühl der exzessiven Schwärmerei. Liebe wächst über einen größeren Zeitraum und kann unterschiedlichste Formen annehmen.

Meine Beobachtung sagt, oft verlieben wir uns in etwas, das man gar nicht rational beziffern kann, oder in Eigenschaften, die man gar nicht verwenden und annehmen oder erbringen kann. Was wir nicht haben können, zieht uns an und vor allem in den Bann, es verändern und verstehen zu wollen. Daneben haben wir doch als eigenständige Persönlichkeit (die da irgendwo unter dem Zombie vergraben ist) meist gar keinen Platz, weil das Menschen mit entweder harten Neurosen sind oder einem so krassen Lebenskonstrukt, dass wir darin untergehen oder nicht mithalten können, in die wir uns „verlieben“.

Wir sind immer Opfer unsere Biochemie, können maximal rational entscheiden ob wir uns darauf einlassen oder nicht. Aber ob wir von etwas loskommen oder nicht, entscheiden wir nicht auf dieser reflektierten, mentalen Ebene. Was ich allerdings im Umkehrschluss immer wieder beobachte, ist dass es ein Schutzprogramm in uns gibt, das gerade bei kopflastigen Menschen sehr effektiv Partnerschaften verhindert, die funktionieren könnten. Warum?

Diese aus der Sicht unseres gesellschaftlichen Zeitgeistes emotional "überqualifizierten Vieldenker" verlieben sich u.a. nicht mehr einfach, weil wir Menschen unbewusst feige und verängstigt sind. Uns fehlt das Bauchgefühl zu allem, weil es in unserer Gesellschaft keine Bäuche geben darf. Nur Köpfe. Der Mensch neigt dazu, sich Aufgaben zu suchen, die unlösbar sind oder nicht verfüllen. Weil wir nicht gelernt haben, mit dem glücklich zu sein, was wir tatsächlich erreichen können, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind. Ich muss ganz klar sagen, es war für mich immer das Potenzial eines Menschen, in das ich mich verliebe. Ich sehe etwas potenziell in einer Person und musste das bisher immer ums Verrecken lebendig machen. Und es hat nie funktioniert.

Man springt auf solche Menschen mit emotionalem und mentalem Potenzial an, weil sie in einer ähnlichen Lage sind, wie wir es entweder schon waren, oder noch sein werden. Das Gleichgewicht an Lebenserkenntnissen stimmt nicht, zieht uns aber an. Natürlich könnte das funktionieren, wenn wir uns aufeinander einließen und die Erfahrung des anderen für uns annehmen würden.

Das bedeutet aber Kontrollverlust und Abhängigkeit. Die fühlt sich ungesund an, weil Abhängigkeit in unserer Welt einen negativen Charakter hat. Nur die Soziopathen kommen doch in die Chefetagen und verdienen so viel, dass sie theoretisch finanziell unabhängig von den Strukturen leben könnten, die uns unterdrücken. Ich will keiner sein, ganz ehrlich. Emotionslosigkeit und Egoismus sind zwar gute Eigenschaften um wirtschaftlich effektiv zu sein, aber nicht für den Fortbestand unserer Spezies. Ein Interessenkonflikt, der schleichend unser Bauchgefühl infiltriert.

Diese Menschen, die das begriffen haben, dass sie durch einen bestimmten Bildungsstand ganz oben landen könnten, jedoch aufgrund ihrer Emotionalität Schwächen haben, ziehen sich meist in sozialer Kapitulation zurück. Frustration bereits vor dem Handeln. Keine Angriffsfläche, keine festen Beziehungen, nichts aufbauen, Freundschaft Plus pflegen – gar nicht verkehrt – aber die Tiefe eines Teams wird das nie erreichen. Nur Teams können Schwäche auffangen. Warum lassen wir uns so viel seltener auf Ein Team ein, aus dessen Abhängigkeit wir durchaus sehr profitieren können?

Es könnte uns erfüllen und wieder genommen werden. Und dieses „genommen werden“ hat einen belehrenden Charakter für unser Hirn, einen Erkenntniseffekt, der uns sehr prägt. Wie alles Negative, das im Gehirn sehr viel intensiver haftet als das Positive. Enttäuschung und Trauer haben so einen immensen Einfluss auf unsere Entscheidungen, weil sie nachhaltiger nachschwingen. Positives und der damit verbundene Rausch an Glückshormonen flaut so schnell ab. Das Gehirn will immer mehr davon und irgendwann verliert man den Bezug zu dem, was wirklich gut ist.
Die Verhältnismäßigkeit geht subjektiv verloren. Kurzum: die Wertschätzung, die Erfüllung. Auch die zu einem Menschen. Und mit erfüllen meine ich keine Bilderbuch-Lovestory, sondern eine aufrichtige und tiefgehende Partnerschaft, weit intensiver als jede Freundschaft, jedes Techtelmechtel und jeder heiße Sex. Es macht auf eine sehr angenehme Art abhängig ohne einzuengen und wenn das weg fällt, ist der Halt in uns selbst weg, den wir eigentlich gar nicht haben.

Das wird uns aber so suggeriert und dementsprechend haben wir ein oftmals sehr verschobenes Selbst- und Weltbild, und passen uns unbewusst an eine Geisteshaltung an, die wir eigentlich anprangern. Wir fügen uns in ein System der fehlenden Wertschätzung von langlebige Projekten – vor allem dem Projekt Selbstliebe und Mut zum Anderssein, zum wirklichen Individualismus. Mut zur völlig selbstverständlichen Schwäche.


Vielleicht sollten wir mal versuchen, uns von diesem Gedanken zu verabschieden, dass alles unendlich und für immer sein muss. Dadurch leben wir doch nahezu nur in Vergangenheit und Zukunft und weitestgehend fern der Gegenwart. Ein bisschen mehr Vertrauen in das Jetzt und eine offene Bereitschaft zur ehrlichen Kommunikation mit anderen vermeidet meiner Meinung nach sehr effektiv Spannungen, die irgendwann eine ganze Beziehung und den Glauben an funktionierende Partnerschaften zerstören können.

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